Mein Wahlkreis
Cottbus – Spree-Neiße (Wahlkreis 64) ist ein Bundestagswahlkreis im Süden von Brandenburg. Er umfasst das Gebiet der Stadt Cottbus und des Landkreises Spree-Neiße und steht momentan vor großen Herausforderungen.
Seit Jahrzehnten ist die Kohleindustrie das Rückgrat der Lausitz. Sie hat nicht nur Arbeitsplätze geschaffen, sondern auch das Selbstverständnis der Region geprägt. Ganze Generationen haben im Industriezweig Kohle gearbeitet. Doch diese Zeit neigt sich dem Ende. Cottbus – Spree-Neiße (Wahlkreis 64) ist ein Bundestagswahlkreis im Süden von Brandenburg. Er umfasst das Gebiet der Stadt Cottbus und des Landkreises Spree-Neiße und steht momentan vor großen Herausforderungen.
Seit Jahrzehnten ist die Kohleindustrie das Rückgrat der Lausitz. Sie hat nicht nur Arbeitsplätze geschaffen, sondern auch das Selbstverständnis der Region geprägt. Ganze Generationen haben im Industriezweig Kohle gearbeitet. Doch diese Zeit neigt sich dem Ende. Der begonnene Strukturwandel ist nicht nur wirtschaftlicher Natur, sondern betrifft das gesamte Gefüge der Region – von der Infrastruktur über das Thema Wasser bis in die Kultur.
Mit dem Strukturstärkungsgesetz wurde ein erster Schritt unternommen, um die Herausforderungen dieses Umbruchs zu bewältigen. Vor allem der Bund muss seine Zusagen für die Region halten und endlich umsetzen. Der Strukturwandel muss nicht nur als notwendiger Prozess, sondern als Chance begriffen werden, die Lausitz neu zu denken. Cottbus – Spree-Neiße (Wahlkreis 64) ist ein Bundestagswahlkreis im Süden von Brandenburg. Er umfasst das Gebiet der Stadt Cottbus und des Landkreises Spree-Neiße und steht momentan vor großen Herausforderungen.
Seit Jahrzehnten ist die Kohleindustrie das Rückgrat der Lausitz. Sie hat nicht nur Arbeitsplätze geschaffen, sondern auch das Selbstverständnis der Region geprägt. Ganze Generationen haben im Industriezweig Kohle gearbeitet. Doch diese Zeit neigt sich dem Ende. Der begonnene Strukturwandel ist nicht nur wirtschaftlicher Natur, sondern betrifft das gesamte Gefüge der Region – von der Infrastruktur über das Thema Wasser bis in die Kultur.
Mit dem Strukturstärkungsgesetz wurde ein erster Schritt unternommen, um die Herausforderungen dieses Umbruchs zu bewältigen. Vor allem der Bund muss seine Zusagen für die Region halten und endlich umsetzen. Der Strukturwandel muss nicht nur als notwendiger Prozess, sondern als Chance begriffen werden, die Lausitz neu zu denken.
Die Menschen in der Lausitz dürfen in diesem Prozess nicht allein gelassen werden. Der Ausstieg aus der Kohleindustrie bedeutet für viele einen Verlust von Sicherheit. Daher ist es entscheidend, den Wandel nicht nur als technisches Projekt zu begreifen, sondern die Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Deshalb werde ich mich mit Vehemenz dafür einsetzen, dass die Lausitz nicht nur überlebt, sondern eine neue Stärke findet.
In der Ostrower Straße 3, 03046 Cottbus ist mein Wahlkreisbüro als Bundestagsabgeordneter. Sprechen Sie dort gerne meine Mitarbeiterin Yasmin Kirsten an.
(...)
Meine Arbeit
Die Oppositionsarbeit im Bundestag ist ein wichtiger Bestandteil der Demokratie. Meine Arbeit besteht darin, der Regierung bei ihren Vorhaben genau auf die Finger zu schauen, auf falsches und ungerechtes Handeln zu zeigen und bessere Vorschläge in die Diskussion zu bringen. Das tue ich vor allem im Plenum, im Ausschuss sowie durch das parlamentarische Fragerecht.
Als amtierender Vorsitzender des Finanzausschusses beschäftige ich mich mit den Einnahmen des Staates, also den Steuern. Dabei setze ich mich für ein gerechtes Steuersystem ein, dass diejenigen mit einem schmalen Geldbeutel sowie die breite Mitte endlich entlastet werden. Die Oppositionsarbeit im Bundestag ist ein wichtiger Bestandteil der Demokratie. Meine Arbeit besteht darin, der Regierung bei ihren Vorhaben genau auf die Finger zu schauen, auf ungerechtes Handeln zu zeigen und bessere Vorschläge in die Diskussion zu bringen. Das tue ich vor allem im Plenum und durch das parlamentarische Fragerecht.
Als amtierender Vorsitzender des Finanzausschusses beschäftige ich mich mit den Einnahmen des Staates, also den Steuern. Dabei setze ich mich für ein gerechtes Steuersystem ein, dass diejenigen mit einem schmalen Geldbeutel sowie die breite Mitte entlastet werden.
Ein Beispiel dafür ist die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, die etliche Menschen an der Supermarktkasse direkt entlasten würde. Auf der anderen Seite bedeutet ein gerechtes Steuersystem, dass starke Schultern auch mehr tragen, also dass auch der Deutsche Geldadel seinen fairen Beitrag zu unserer Gesellschaft leistet. Deshalb fordern wir als Linke die Wiedereinführung der Vermögenssteuer und setzten uns für ein progressives Steuersystem ein. Die Oppositionsarbeit im Bundestag ist ein wichtiger Bestandteil der Demokratie. Meine Arbeit besteht darin, der Regierung bei ihren Vorhaben genau auf die Finger zu schauen, auf falsches und ungerechtes Handeln zu zeigen und bessere Vorschläge in die Diskussion zu bringen. Das tue ich vor allem im Plenum, im Ausschuss sowie durch das parlamentarische Fragerecht.
Als amtierender Vorsitzender des Finanzausschusses beschäftige ich mich mit den Einnahmen des Staates, also den Steuern. Dabei setze ich mich für ein gerechtes Steuersystem ein, dass diejenigen mit einem schmalen Geldbeutel sowie die breite Mitte endlich entlastet werden.
Ein Beispiel dafür ist die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, die etliche Menschen an der Supermarktkasse direkt entlasten würde. Auf der anderen Seite bedeutet ein gerechtes Steuersystem, dass starke Schultern auch mehr tragen, also dass auch der Deutsche Geldadel seinen fairen Beitrag zu unserer Gesellschaft leistet. Deshalb fordern wir als Linke die Wiedereinführung der Vermögenssteuer und setzten uns für ein progressives Steuersystem ein.
Außerdem setzen wir uns für eine umfassende Reform der Schuldenbremse ein. Sie hat seit ihrer Einführung in 2009 eine Sparpolitik hervorgebracht, die unsere Infrastruktur, unser Bildungssystem sowie Kultur- und Forschung vor die Wand gefahren hat.
Als Obmann für die Linke im Sportausschuss setze ich mich dafür ein, dass der Sport endlich als Staatsziel im Grundgesetz verankert und die Finanzierung des Breiten- sowie des Spitzensports deutlich verbessert wird.
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Über mich
Ich wurde 1962 in Rathenow geboren, habe zwei erwachsene Kinder und bin mittlerweile stolzer Opa. Mitglied bei der PDS und der Linken bin ich seit der Wende. Diese Zeit war prägend für mich. In meiner Heimat, so wie in allen ostdeutschen Bundesländern haben viele Menschen ihre Arbeit verloren oder mussten sich umorientieren. Diesen Leute bot die PDS eine Heimat. Wir haben uns ganz praktisch gekümmert, beispielsweise bei der Beantragung von Arbeitslosengeld, aber uns auch politisch für sie eingesetzt. Seitdem ist Die Linke die Stimme für den Osten und der sozialen Gerechtigkeit. Diese Stimme zu sein ist auch bis heute mein politischer Anspruch.
Ich wurde 1962 in Rathenow geboren, habe zwei erwachsene Kinder und bin mittlerweile stolzer Opa. Mitglied bei der PDS und der Linken bin ich seit der Wende. Diese Zeit war prägend für mich. In meiner Heimat, so wie in allen ostdeutschen Bundesländern haben viele Menschen ihre Arbeit verloren oder mussten sich umorientieren. Diesen Leute bot die PDS eine Heimat. Wir haben uns ganz praktisch gekümmert, beispielsweise bei der Beantragung von Arbeitslosengeld, aber uns auch politisch für sie eingesetzt. Seitdem ist Die Linke die Stimme für den Osten und der sozialen Gerechtigkeit. Diese Stimme zu sein ist auch bis heute mein politischer Anspruch.
Ich war und bin in der Partei Die Linke auf allen Ebene in politischer Verantwortung. Angefangen habe ich als Mitglied des Kreistages Havelland. Dann war ich von Dezember 2003 bis Januar 2014 Mitglied des Landtages Brandenburg, dabei von September 2007 bis August 2012 Parlamentarischer Geschäftsführer der Linksfraktion und von August 2012 bis Januar 2014 Fraktionsvorsitzender. Vom 22. Januar 2014 bis 20. November 2019 war ich Minister der Finanzen des Landes Brandenburg. Mit der Neuauflage der rot-roten Koalition im November 2014 übernahm ich auch das Amt des stellvertretenden Ministerpräsidenten. Ich wurde 1962 in Rathenow geboren, habe zwei erwachsene Kinder und bin mittlerweile stolzer Opa. Mitglied bei der PDS und der Linken bin ich seit der Wende. Diese Zeit war prägend für mich. In meiner Heimat, so wie in allen ostdeutschen Bundesländern haben viele Menschen ihre Arbeit verloren oder mussten sich umorientieren. Diesen Leute bot die PDS eine Heimat. Wir haben uns ganz praktisch gekümmert, beispielsweise bei der Beantragung von Arbeitslosengeld, aber uns auch politisch für sie eingesetzt. Seitdem ist Die Linke die Stimme für den Osten und der sozialen Gerechtigkeit. Diese Stimme zu sein ist auch bis heute mein politischer Anspruch.
Ich war und bin in der Partei Die Linke auf allen Ebene in politischer Verantwortung. Angefangen habe ich als Mitglied des Kreistages Havelland. Dann war ich von Dezember 2003 bis Januar 2014 Mitglied des Landtages Brandenburg, dabei von September 2007 bis August 2012 Parlamentarischer Geschäftsführer der Linksfraktion und von August 2012 bis Januar 2014 Fraktionsvorsitzender. Vom 22. Januar 2014 bis 20. November 2019 war ich Minister der Finanzen des Landes Brandenburg. Mit der Neuauflage der rot-roten Koalition im November 2014 übernahm ich auch das Amt des stellvertretenden Ministerpräsidenten. Seit der Landtagswahl am 1. September 2019 gehörte ich wieder dem Landtag Brandenburg an, bis ich mein Landtagsmandat am 31.10.2021 abgab. Seit der konstituierenden Sitzung des 20. Deutschen Bundestages am 26.10.2021 bin ich nun Mitglied des Bundestages und finanzpolitischer Sprecher der Linken im Bundestag. Im Februar 2024 wurde ich außerdem Parlamentarischem Geschäftsführer. Seit dieser Legislatur bin ich auch Obmann für die Linke im Sportausschuss des Bundestages.
Bis zu meinem Wechsel in die Politik war ich als Lehrer für Sport und Geschichte an der Rathenower Gesamtschule „Bruno-H.-Bürgel“ tätig. In meiner Freizeit treibe ich gern Sport. Soweit es mein Terminkalender zulässt, gehe ich ins Fitnessstudio, spiele gern Volleyball oder besuche Sport- und Kulturveranstaltungen.
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