Im Parlaments-TV

Hier finden Sie Reden von Christian Görke im Landtag Brandenburg. Die Reden werden als Video vom RBB bereitgestellt. Mit Klick auf die unten stehenden Links öffnen sich die Videos in einem neuen Fenster.

 

Christian Görke wirft der CDU vor, die "Quadratur des Kreises" in der Haushaltspolitik umsetzen zu wollen. Sie könne nicht mehr Ausgaben und zugleich mehr Einsparungen fordern. Dies sei unseriös. Die CDU habe von 1999 bis 2009 mit der SPD über 6,1 Milliarden Euro Schulden gemacht. Da sei die geplante PR-Kreditkartenaktion der CDU einfach "lächerlich". Im Haushalt 2012 sei es gelungen, die Hälfte der Landesausgaben selbst zu finanzieren. Deshalb sei es ein Erfolg, dass 508 Millionen Euro für Wissenschaft und Forschung eingeplant seien. Auch für Bildung, Jugend und Sport werde mehr Geld ausgegeben als 2011. Görke begründet die Ablehnung des Grünen-Antrags durch die Regierungsfraktionen. Die Rücklagen werde man nicht angreifen, da sich die Konjunkturaussichten in Deutschland aufgrund der Schuldenkrise im Euroraum eintrüben könnten.

 

Christian Görke fordert eine Rückkehr zum eigentlichen Thema und verweist in diesem Zusammenhang auf die Anhörung im Hauptausschuss vom 24.8.2011. Der Rechtsausschuss hat einstimmig ohne Enthaltung beschlossen, das Verfassungsgerichtsgesetz wie vorgelegt zu übernehmen. Es handelt sich um eine Klarstellung der gängigen Praxis. Wenn der Opposition ihr Änderungsantrag so wichtig sei, frage er sich, warum sie ihn nicht im Rechts- oder im Hauptausschuss gestellt hat.

 

Christian Görke betont, dass der Ökostrom-Anteil in den Landesbehörden momentan 73 Prozent betrage. Die Koalitionsfraktion habe das Ziel, die 100 Prozent zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu schaffen. Dem von den Grünen vorgeschlagenen Beginn zum 1.1.2013 stünden Regressforderungen des Bundes gegenüber. Deshalb wolle die Regierungskoalition erst 2013 eine Neuausschreibung vornehmen.

 

Christian Görke verweist auf die Haushaltsdebatte am Vortag. Im Finanzplan ab Seite 60 ist das Konsolidierungskonzept bis 2014 detailliert erklärt.

 

Christian Görke wirft der CDU-Fraktion vor, den Gesetzentwurf von einem NRW-Pendant abgeschrieben zu haben. Die Opposition fordert er auf, ein entsprechendes Gesetzesvorhaben auf Bundesebene voranzutreiben.

 

Christian Görke geht in seiner Rede auf die Vereinbarung zum Artikel 94 der Verfassung des Landes ein. Damit sei ein neuer Standard gesetzt worden. Oppositions- und Regierungsfraktionen würden zur gleichen Zeit informiert. Gerade der 15. Rundfunkstaatsvertrag sei ein Beleg für die vorzeitige Einbeziehung des Parlaments.

 

Christian Görke mahnt einen sachlichen Austausch an. Er unterstütze den Gesetzentwurf, weil er die Transparenz und Kontrolle beim Verkauf landeseigener Grundstücke erhöht. Görke betont, dass die Liegenschaft Krampnitz nicht von dieser Landesregierung veräußert worden sei.

 

Christian Görke spricht zum Entschließungsantrag der Koalitionsfraktionen. Damit soll größtmögliche Transparenz geschaffen und das Vertrauen in die Politik gesichert werden. 

 

Christian Görke hält den von der FDP geforderten Termin für den Subventionsbericht für unrealistisch. Er wirbt deshalb um Zustimmung für den Entschließungsantrag der Regierungsfraktionen.

 

Christian Görke erläutert, dass im Haushalt der rot-roten Landesregierung für das Jahr 2011 insgesamt 55 Millionen Euro m e h r für Bildung zur Verfügung stehen. Auch die Haushaltskonsolidierung kommt nicht zu kurz. Die Nettokreditaufnahme wird von 650 auf 430 Millionen Euro abgesenkt.

 

Christian Görke weist die Forderung der oppositionellen Fraktionen von CDU und FDP zurück, die gesamten Steuernehreinnahmen des Landes für die Reduzierung der Neuverschuldung einzusetzen.

 

Christian Görke wirft der CDU eine grundsätzliche Ablehnung wirtschaftlicher Tätigkeit durch die Kommunen vor. Der CDU-Gesetzentwurf isti ein "unausgegorener Abklatsch" des Transparenzgesetzes von Nordrhein-Westfalen, regeltechnisch nicht gelungen und verfassungsrechtlich bedenklich.

 

Christian Görke erläutert aus Sicht der Linksfraktion die Eckpunkte des Haushalts 2010 (Haushaltsgesetz).

 

Christian Görke begründet den Antrag der Koalitionsfraktionen von SPD und LINKEN zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer

 

Erstmals seit 1991 sollen die Abgeordneten des Landtages wieder auf ihre Stasi-Vergangenheit überprüft werden. Das Parlament verabschiedete einstimmig den Gesetzentwurf der Fraktion Bündnis90/Die Grünen gemäß der Beschlussempfehlung des Hauptausschusses. Damit können für alle Abgeordneten Anfragen bei der Stasi-Unterlagenbehörde gestellt werden, die 1990 älter als 18 Jahre waren.

 

Hintergrund sind die steuerrechtlichen Maßnahmen, die im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung angekündigt werden. Aus Sicht der brandenburgischen SPD-Fraktion belasten diese die Länderhaushalte im nächsten Jahr mit 2,5 Mrd. Euro.

Antrag der SPD-Fraktion. Christian Görke flankiert die Argumente seines SPD-Kollegen Bischoff. Einnahmeverluste der öffentlichen Hand entwickelten sich zum größten Haushaltsrisiko für die Länder und Kommunen. Er bezieht sich in seiner Einschätzung auf das Kieler Institut für Weltwirtschaft, die die Maßnahmen der Bundesregierung als nutzlos für die Konjunkturbelebung eingeschätzt habe. Die Maßnahmen seien zu Lasten der kleinen Einkommen beschlossen worden. Er fordert die CDU auf, sich in Berlin dafür einzusetzen, dass das Wachstumsbeschleunigungsgesetz zurückgenommen wird.

 

 

Der Parlamentarische Geschäftsführer stellt heraus, dass die CDU in den vergangenen zehn Jahren in der Koalition mit der SPD auch kein Problem damit gehabt habe. Da gebe es jetzt offenbar einen "Perspektivwechsel", meint Görke mit Blick auf den Wechsel der CDU auf die Oppositionsbank.

 

In einer Großen Anfrage hat sich die Linksfraktion nach den Auswirkungen der Arbeitsmarktreformen auf Brandenburg erkundigt. Die Anwort der Landesregierung wird kontrovers diskutiert.

 

Nach dem Willen des Landtages sollen sich die Arbeitsbedingungen im Wach- und Sicherheitsgewerbe verbessern. Zu diesem Zweck forderte das Parlament Land und Kommunen auf, Arbeitsstellen auf Grundlage der "gültigen allgemein verbindlichen Tarifverträge" und "nach den branchenüblichen Qualifikationsanforderungen" auszuschreiben. Der entsprechende Antrag von SPD und CDU wurde angenommen.

 

Abschließend beschäftigt sich der Landtag (gemäß Landtagsbeschluss vom 16.10.2008) mit einem Bericht der Landesregierung über lebenslanges Lernen vor dem Hintergrund der zukünftigen Fachkräftesituation.

 
 

Aktuelle Stunde auf Antrag der Fraktion der SPD

 
2. April 2009

Bodenreform-Affäre

In einer kontroversen Debatte wird über den Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses zur Bodenreformaffäre diskutiert. Der Antrag der Linksfraktion, den Landesregierungen eine Missbilligung  auszusprechen und personelle Konsequenzen zu prüfen, findet keine Mehrheit.

(Fortsetzung...)

 
26. Februar 2009

Pendlerpauschale

Anlass für den Antrag der Linksfraktion ist das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Dezember 2008, das die bisherige Entfernungspauschale aufhob. Der Bund muss eine neue Regelung für das Problem finden. Die Linke unterbreitet Vorschläge. Das Plenum lehnt ab.

 

Auf Antrag der SPD-Fraktion debattieren die Abgeordneten über das Konjunkturpaket II unter dem Motto "Arbeitsplätze sichern, Wachstumskräfte stärken, Zusammenhalt bewahren, Bürger stärken. Das Konjunkturpaket schützt Brandenburgs Wirtschaft in der Krise".

 
22. Januar 2009

"Kommunal-Kombi"

SPD und CDU wollen mit ihrem Antrag u. a. erreichen, dass sich die Landesregierung bei der Bundesregierung weiter dafür einsetzt, dass der 12monatige Bezug von Arbeitslosengeld II vor Beginn der Maßnahme geändert wird. Die LINKE hat dazu einen Änderungsantrag eingebracht, der abgelehnt wird.

 
Reden aus dem Landtag
25. April 2012

Große Anfrage der CDU wenig hilfreich

Redebeitrag: Christian Görke - 54. Sitzung des Landtages TOP 9: Umgehende Verbesserung der Bedingungen für SED-Opfer

Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Das Gute an der Großen Anfrage ist, dass durch die Antworten der Landesregierung kompakt ein Überblick über die Vielzahl und Vielfalt der Maßnahmen für die Opfer vorhanden ist, der belegt, dass seit der Regierungsübernahme durch Rot- Rot im Herbst 2009 einiges getan wurde. Deshalb zunächst einmal ein Dankeschön, an die Landesregierung für die substanziellen Antworten und die Arbeit, die viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investiert wurde.

Das Problematische: Die CDU hat mit der Großen Anfrage erneut unter Beweis gestellt, dass sie Geschichte offensichtlich nur sehr einseitig denken kann und denken will. Dafür ist nicht nur das Thema der Anfrage ein Beleg, sondern auch die Art und Weise der Fragestellungen, die zu Teilen tendenziös unterstellend ist. Beispielhaft ist der Vorwurf in Frage 64, warum das Land sich nicht im Rahmen des Projekts der Freien Universität Berlin an weiteren Befragungen von Schülern beteiligt. Nach der kritischen Resonanz auf die erste Studie 2009 hinsichtlich ihrer Methodik und den vollzogenen Wertungen ist es durchaus nachvollziehbar, dass die Landesregierung dies als nicht ziel führend betrachtet. 

Problematisch ist auch, dass die Intentionen und Denkprozesse bei der CDU offensichtlich sehr einfach strukturiert sind – weil aber die Ansichten der Menschen nicht so einseitig sind, wie von der CDU gewünscht, wird krampfhaft nach Ursachen gesucht, die "natürlich" nur im Versagen rot-roter Politik bestehen können. Vielleicht sollte die CDU auch einmal über ihr eigenes Geschichtsverständnis nachdenken und begreifen, dass die DDR nicht auf den repressiven Apparat, auf Widerstand und Opposition reduziert werden kann, so wichtig und ernstzunehmen die Einzelschicksale von Menschen, denen Unrecht widerfahren ist, auch sind und so berechtigt deren Ansprüche auf Wiedergutmachung auch sind. 

Die Aufzählung der zahlreichen Maßnahmen und Aktivitäten in den Antworten der großen Anfrage spricht eine deutliche Sprache und müsste die CDU eigentlich nachdenklich stimmen. Der Vorwurf, es wurde zu wenig getan, kann beim besten Willen nicht erhoben werden. Zu prüfen wäre u.U. lediglich, ob sich alle Maßnahmen als sinnvoll erwiesen haben.

Und schließlich hätte ich mir im Beitrag der CDU gewünscht, dass darin auch ihre Verantwortung als CDU für Versäumnisse, die heute völlig zu Recht kritisiert werden, thematisiert worden wäre. Es ist nicht hilfreich, wenn sie insbesondere die Fragen 17, 22, 29, 53, 54, 56, 77 und 109 ihr Frageinteresse nur selektiv äußern. Wie ist es sonst zu erklären, dass in den genannten Fragen nur die Zeit seit 2009 eine Rolle spielt? Ich frage Sie, warum blenden Sie bei Ihrem kritischen Rückblick die Zeit, in der die CDU Regierungsverantwortung trug, bewusst aus? Und warum messen Sie mit zweierlei Maß? Was Sie zum Teil von der rot-roten Regierung fragend einfordern, hat die CDU während ihrer Regierungszeit gar nicht interessiert. 

Immerhin waren es 3 Justizminister, 2 Wissenschafts- und Kulturminister und 1 Innenminister der CDU und zugleich stellvertretender Ministerpräsident, die zwischen 1999 und 2009 dafür Verantwortung trugen. Für DIE LINKE möchte ich noch einmal hervorzuheben: Wir stellen uns der Aufarbeitung und kritischen Bewertung der DDR-Geschichte verschließt. DIE LINKE setzt sich nach wie vor ein:

  • für eine differenzierte, kritische Auseinandersetzung mit der DDR- Geschichte, 
  • für eine Aufarbeitung der Diktatur ebenso wie für eine Darstellung des Lebens in der DDR aus unterschiedlichen Blickwinkeln,
  • für eine angemessene Entschädigung der Opfer,

Wir sind gegen eine Beschönigung bzw. Verharmlosung in Bezug auf die DDR. Wir stehen für eine Darstellung der DDR als Unrechtsstaat hinsichtlich der politischen Freiheiten, wenden uns aber gegen eine Reduzierung von 40 Jahren DDR auf den Begriff "Unrechtsstaat". Dieses grundsätzliche Herangehen meiner Partei fand auch folgerichtig in der Koalitionsvereinbarung seinen Ausdruck. Wir haben dazu mehrere Beschlüsse hier im Landtag mitgetragen, zuletzt den Entschließungsantrag zur Stasi-Überprüfung der Landtagsabgeordneten, der auf Initiative der CDU entstanden war und von 71 der 88 Abgeordneten eingebracht worden war. Sehr geehrter Herr Dombrowski, Geschichte passt in kein Schwarz-Weiß-Schema, sondern ist immer vielschichtig und dem gilt es, Rechnung zu tragen. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Große Anfrage der CDU wenig hilfreich.

25. April 2012

Privilegien abbauen

Redebeitrag: Christian Görke - 54. Sitzung des Landtages TOP 9: Zweites Gesetz zur Änderung des Ministergesetzes (Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Mitglieder der Landesregierung)

Herr Präsident, meine Damen und Herren,

mit der Diskussion zu diesem Gesetz treten wir - nach der Vorlage und Diskussion von Eckpunkten im Sommer 2011 - heute in das parlamentarische Verfahren ein. Bekanntermaßen hat das Gesetz, über dessen Änderung wir heute diskutieren, schon stürmische Geburtswehen hinter sich: Auf den Tag genau vor 21 Jahren musste die erste Lesung des Gesetzentwurfs für das Ministergesetz in den späten Abendstunden durch Landtagspräsident Dr. Knoblich vertagt werden. Vorausgegangen war ein Mehrheitsbeschluss des Landtages, wonach es keine Debatte zum Gesetzentwurf der Landesregierung geben sollte. Dagegen wehrten sich die Fraktionen PDS-Linke Liste und der CDU mit einem gemeinsamen Auszug aus dem Plenarsaal. Auch so etwas gab es mal!

Weshalb erwähne ich das? Die Rechtsstellung von Mitgliedern der Landesregierung ist - genauso wie die der Abgeordneten - eine hochsensible und in der Öffentlichkeit stark diskutierte Frage. Es dürfte bekannt sein, dass die Linksfraktion im Brandenburger Landtag bereits Ende der 90er Jahre umfangreiche Änderungsvorschläge zum Ministergesetz unterbreitet hatte und seitdem die Novellierung des Ministergesetzes auf ihrer politischen Agenda hatte.

Zentraler Punkt war für uns dabei der Abbau der Über-Privilegierung von Mitgliedern der Landesregierung. Bei Anerkennung der verantwortungsvollen Arbeit, die Mitglieder einer Landesregierung leisten, waren und sind wir der Auffassung, dass ein Abbau der Über-Privilegierung wegen des öffentlich-rechtlichen Amtes nicht nur aus demografischen und haushaltspolitischen Erwägungen, sondern auch aus politischen Gründen, aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit dringend notwendig ist. Vor diesem Hintergrund begrüßen wir, dass die Landesregierung nunmehr umfangreiche Vorschläge zur Neufassung des Gesetzes vorgelegt hat.

Diese betreffen:

  • Vorschläge zur Anhebung der Altersgrenzen für den Bezugsbeginn des Ruhegehalts, • die Reduzierung des Zeitraums, innerhalb dessen ehemalige Regierungsmitglieder Anspruch auf Übergangsgeld in voller Höhe ihrer bisherigen Amtsbezüge haben,
  • die Herabsetzung der Höhe des Ruhegehaltes
  • die Anrechnung von anderen Einkünften auf das Übergangsgeld sowie
  • Regelungen zum Wiedereintritt in den öffentlichen Dienst und andere Vorschläge.

Ich will zugleich für unsere Fraktion auch etwas anmerken. Aus dem Gesetzentwurf ist ersichtlich, dass sich die Rechtsstellung des Ministerpräsidenten und der Ministerinnen und Minister an der Rechtsstellung von Beamten orientiert. Das bedeutet wenig Spielraum für das Ministergesetz über das Beamtenrecht hinaus. Ich will es übersetzen. Mit den Eckpunkten zum Abgeordnetengesetz haben wir Neuland betreten, welche von der interessierten Öffentlichkeit durchaus anerkannt worden ist. Daraus könnte sich für das Ministergesetz durchaus auch die eine oder andere Anregung ergeben.

Ich finde, dass man z.B. - wie bei den Abgeordneten - die Erhöhung der Bezüge der Ministerinnen und Minister an den Einkommensindex der Brandenburgerinnen und Brandenburger koppeln könnte und nicht - wie im Beamtenrecht vorgesehen - an die Tarife der angestellten Bediensteten. Ich würde mir sehr wünschen, dass wir im Rahmen des parlamentarischen Verfahrens, das eine Anhörung von Experten im Bereich des Ministerrechts einschließen sollte, diese und weitere Fragen diskutieren.


vom 2. Juli 2009 zur Großen Anfrage der Linksfraktion

Auswirkungen der Arbeitsmarktreformen auf Arbeit und Entlohnung im Land Brandenburg (DS 4/7666)


vom 2. Juli 2009 zum Antrag von SPD/CDU

Ausschreibungen für das Wach- und Sicherheitsgewerbe (DS 4/7693)


vom 1. Juni 2009 zum Bericht der Landesregierung

Lebenslanges Lernen - Neue Herausfoderungen für die Weiterbildung und Qualifizierung vor dem Hintergrund der zukünftigen Fachkräftesituation zu dem Beschluss des Landtages Brandenburg vom 16.10.2008


 

vom 14. Mai 2009 zum Antrag der Linksfraktion

Berücksichtigung von sozialen und ökologischen Kriterien bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen (DS 4/7565)


vom 2. April 2009 zur Aktuellen Stunde der SPD

Klarheit für Arbeitslose und Beschäftigte in Jobcentern - Die Reform muss schnell kommen


vom 2. April 2009 zum Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses 4/1 zur Bodenreformaffäre

Zur Aufklärung der Verfahrenspraxis in Umsetzung der Vorschriften zur Abwicklung der Bodenreform nach Artikel 233 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) und der Verantwortung der jeweiligen Brandenburger Landesregierung in diesem Prozess (DS 4/7351)


vom 26. Februar 2009 zum Antrag der Linksfraktion

Neuregelung der Pendlerpauschale (DS 4/7249)


vom 25. Februar 2009 zur Aktuellen Stunde der SPD

"Konjunkturpaket II" Arbeitsplätze sichern, Wachstumskräfte stärken, Zusammenhalt bewahren, Bürger stärken. Das Konjunkturpaket II schützt Brandenburgs Wirtschaft in der Krise


vom 22. Januar 2009 zum Antrag von SPD/CDU

"Kommunal-Kombi" stärken


vom 22. November 200 zum Antrag der Linksfraktion

EU-Richtlinie über Leiharbeit zeitnah umsetzen (DS 4/6902)


vom 19. November 2008 zum Gesetzentwurf des Landtagspräsidenten

Zehntes Gesetz zur Änderung des Abgeordnetengesetzes (DS 4/6855)


vom 16. Oktober 2008 zum Antrag von SPD/CDU

Lebenslanges Lernen - Neue Herausfoderungen für die Weiterbildung und Qualifizierung vor dem Hintergrund der zukünftigen Fachkräftesituation


vom 18. September 2008 zur Aktuellen Stunde der Linksfraktion

Wachsende Altersarmut in Brandenburg als Ergebnis von sinkenden Renten, Arbeitslosigkeit und Niedrigeinkommen


vom 18. September 2008 zum Antrag der Linksfraktion

Kommunal-Kombi nachbessern und ausweiten (DS 4/6683)


vom 29. Mai 2008 zum Antrag der Linksfraktion

Wiedereinführung der Entfernungspauschale (DS 4/6223)


vom 28. Februar 2008 zum Antrag der Linksfraktion

Arbeitnehmerfreizügigkeit ab 2009 ohne Sozialdumping (DS 4/5831)


vom 27. Februar 2008 zum Antrag der Linksfraktion

Einsetzung eines Untersuchungsausschusses gemäß Art. 72 der Verfassung des Landes Brandenburg zur Aufklärung der Verfahrenspraxis in Umsetzung der Vorschriften zur Abwicklung der Bodenreform nach Art. 233 EGBGB und der Verantwortung der Brandenburger Land (DS 4/5918)